Letzten Dienstag war ich wieder bei meiner Neurologin. Sie war sehr zufrieden mit mir, vor allem, weil es mir im Moment so gut geht wie schon lange nicht mehr. Mein Vorschlag, die beiden Medikamente deshalb langsam auszuschleichen, wurde trotzdem eher zurückhaltend aufgenommen. Aufgrund meiner rezidivierenden (immer wiederkehrenden) Depressionen hält sie das im Moment nicht für sinnvoll. Dennoch konnten wir einen wichtigen Schritt gehen: Die Dosierung der Antidepressiva wird etwas reduziert, und die Medikamente gegen meine Ängste setzen wir nun langsam ab.Das fühlt sich für mich wie ein echter Fortschritt an. Kein großer Sprung, aber ein Schritt nach vorn. Und darüber freue ich mich gerade sehr! :)