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Erst einmal Ordnung schaffen

Über die Jahre habe ich mir immer wieder Notizen gemacht – Gedanken, einzelne Beobachtungen, manchmal nur kurze Stichworte dazu, wie es mir in bestimmten Phasen gegangen ist. Trotzdem merke ich gerade, dass das für ein größeres Projekt so noch nicht ausreicht. Um mir einen besseren Überblick verschaffen zu können, möchte ich deshalb zuerst eine Timeline anlegen. Nicht, um alles chronologisch zu erzählen, sondern um wichtige Stationen festzuhalten und sicherzugehen, dass nichts Wesentliches verloren geht. Die Timeline ist somit kein Teil des Buches, sondern ein Arbeitsmittel. Sie soll mir helfen, später freier schreiben zu können. Für den Moment ist das der richtige nächste Schritt.

Sonja 22.01.2026, 14.55

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Elke Heinze

Die Timeline ist wirklich eine gute Idee. Mir fällt es schwer, beim Schreiben systematisch vorzugehen. Bei meinen Krimis war das nicht so problematisch, obwohl es auch da hilfreich gewesen wäre, wenn ich besser hätte plotten können. Ich habe seit Jahren ein Riesenprojekt in der Schublade liegen, so etwas zwischen Familiengeschichte über mehrere Generationen hinweg und meinen eigenen Memoiren, wofür ich auch erstmal mit einer Timeline angefangen habe. Aber ich fürchte, dass ich das doch nicht mehr schreiben werde.
Bleib dran!
Liebe Grüße – Elke

vom 22.01.2026, 18.32
Antwort von Sonja:

Mach ich - danke :)

Warum willst Du Dein Projekt denn nicht weitermachen? Hast Du das Gefühl, Dir doch zuviel vorgenommen zu haben? Ich bin auf diesem Gebiet zwar noch blutiger Anfänger. Aber schau doch mal im Internet nach Menschen, denen es ähnlich geht. Vielleicht erhältst Du so ein paar gute Tipps. Bleib auf jeden Fall auch dran, wenn Dir das Schreiben Spaß macht!



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