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Warum ein Buch?

Ich habe schon immer geschrieben, wenn es etwas zu verarbeiten gab. Teilweise ganz für mich, teilweise auch öffentlich – zum Beispiel in Blogs. Schreiben war für mich dabei nie Selbstdarstellung, sondern ein Weg, Dinge zu sortieren und Abstand zu gewinnen.


Durch einen Social-Media-Beitrag habe ich schließlich den Impuls bekommen, diese Erfahrungen nicht nur einzeln aufzuschreiben, sondern sie in einem größeren Zusammenhang zu betrachten – in Form eines Buches. Für mich selbst, aber auch für Menschen, die Ähnliches erlebt haben. Es soll kein Ratgeber werden und keine Anleitung, sondern ein persönlicher Rückblick: meine Erfahrungen mit Depression, mein Weg durch diese Zeit und das, was mir geholfen hat, mit all dem zu leben. Stabil, aber realistisch. Wohin das führt, weiß ich noch nicht. Aber das Schreiben hat begonnen.

Sonja 13.01.2026, 16.38

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Kommentare zu diesem Beitrag

2. von Elke Heinze

Hallo Sonja,
nicht wundern, ich bin zufällig hier gelandet. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das erste Buch immer etwas Besonderes ist. Es ist ein Weg, der dich fordern, aber auch beglücken wird.
Ich wünsche dir viel Erfolg.
Herzliche Grüße - Elke

vom 21.01.2026, 15.01
Antwort von Sonja:

Vielen lieben Dank, Elke. Ich werde mir Zeit lassen, um mich nicht zu überfordern :)
1. von Christine K.

Liebe Sonja,
was für eine schöne Idee, dich und deinen Schreibprozess hier vorzustellen. Ich wünsche dir frohes Schaffen und freue mich darauf, dir ein bisschen über die Schulter schauen und mitlesen zu dürfen.
Herzliche Grüße
Christine

vom 15.01.2026, 14.03
Antwort von Sonja:

Danke, liebe Christine. Freut mich, dass Du mich auf meinem Weg begleiten möchtest :)


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